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Was bringt die Zukunft in Sachen Speichermedien ?

Was bringt die Zukunft in Sachen Speichermedien?

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht wie sich die Welt der Datenträger in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert hat? Heutzutage nutzen wir verschiedene magnetische und elektronische Speichermedien. Doch die entscheidende Frage lautet: Bleibt das so und worauf sollten wir uns in Zukunft einstellen? Der Spezialist für Datenrettung und Speichermedien aller Art, die Stellar Datenrettung hat in ihrer Expertendatenbank wesentliche Aspekte unter die Lupe genommen.

 

Berlin/Wien/Zürich – 19.01.2016 – Die Welt der Daten entwickelt sich immer weiter. Es ist ein kontinuierlicher Entwicklungs- und Optimierungsprozess in der IT-Branche und die namenhaften Entwickler befinden sich im großen Rennen um das häufig als „The Next Big Thing“ betitelte Phänomen.

Derzeit deutet alles darauf hin, dass die Kapazität der Geräte enorm steigen wird. Zudem werden magnetische Speichermedien aufgrund ihrer Anfälligkeit höchstwahrscheinlich in Summe weniger genutzt werden. Doch welche Entwicklungen sind so innovativ, dass sie in Kürze das Urgestein der Datenspeicherung von seinem Thron vertreiben könnten? Im Folgenden werden einige dieser „Speichermedien der Zukunft“ kurz von Stellar Datenrettung vorgestellt:

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Glas-Speicher: Eine der wichtigsten Entwicklungen im Bereich der Speichermedien sind die umfangreichen Tests mit Quarz-Glas. Wissenschaftler sind seit Jahren auf der Suche nach Materialien, die einerseits Datenspeicherungen mit einer hohen Kapazität ermöglichen, andererseits aber nicht so kurzlebig und anfällig sind wie beispielsweise die magnetisch-mechanische Festplatte. Seit einiger Zeit arbeitet die University of Southhampton an der Idee, Quarz-Glas als Datenspeicher einzusetzen und konnte bereits einige Erfolge verzeichnen. Zeitgleich arbeitet Hitachi an der kommerziellen Nutzung und bereitet sich auf die Markteinführung in einigen Jahren vor. Zum heutigen Stand wird davon ausgegangen, dass mehrere hundert TByte pro Medium möglich sind. Die Haltbarkeit der Daten könne mehrere Millionen Jahre betragen.

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Holographische/Mehrdimensionale optische Datenträger: Derzeit scheinen optische Datenträger wie CDs und DVDs immer weiter in den Hintergrund zu rücken. Dies liegt meist an ihrer Anfälligkeit für Kratzer und an der begrenzten Kapazität. Das soll sich jedoch in Zukunft ändern. Aufgrund von Produktionsproblemen des Hauptentwicklers dieses Formates, wurde das Projekt HVD (Holographic Versatile Disc) leider vorzeitig eingestellt. Die Idee hinter diesem neuartigen Produkt war es, neben der zweidimensionalen Ebene, eine weitere Ebene einzugliedern und somit die Speicherkapazität auszuweiten. Wissenschaftler gehen davon aus, dass derartige Projekte in naher Zukunft wieder aufgegriffen werden.

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Protein-coated Disc: Seit einigen Jahren ist an der Harvard Medical School ein Projekt im Gange, welches ein einfaches optisches Speichermedium (ähnlich einer DVD) zu einem innovativen 50 Tbyte Speichergerät umwandeln soll. Die DVD würde hierbei mit einem Protein überzogen, welches von einem Bakterium stammt, dem sog. Halobacterium salinarum. Dieses Protein gibt bei Lichteinstrahlung eine Substanz ab, die als Energiespeicher genutzt werden kann. Derzeit ist die Haltbarkeit dieses Proteins sehr eingeschränkt. Durch die Veränderung der DNA soll die Verwendbarkeit des Speichermediums auf einige Jahre verlängert werden.

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Racetrack Speicher: Seit ca. 2008 wird an einem neuartigen magneto-elektronischen Speichermedium gearbeitet, welches Daten in Form von einzelnen Speicherbits auf ferromagnetischen Nanodrähten speichert. Die Anordnung dieser Nanodrähte geschieht nebeneinander, sodass diese häufig mit Rennbahnen verglichen werden. Bei Lese- und Schreibvorgängen würden diese Nanodrähte wie bei einem Schieberegister, an einer Lese- und Schreibelektronik vorbeigeführt werden. Der Raumbedarf dieser Nanodrähte wäre hierbei so gering, dass sie bei einer dreidimensionalen Anordnung, eine bis zu 100-mal höhere Speicherdichte als heutige Flashspeicher aufweisen würden.

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(Alle Bildrechte: www.istockphoto.com)

Gewiss, die Zukunft der Speichermedien erscheint noch unklar. Trotzdem nimmt Stellar Datenrettung solche technologischen Entwicklungen ernst, auch wenn einige von ihnen bisher nur theoretische Konstrukte darstellen.

R&D bei Stellar Datenrettung: Rasante technologische Zyklen, Datarecovery, Wiping und Forensik – die Research & Development Abteilung bei Stellar hält die Labor-Techniker, Ingenieure und Spezialisten beim weltweit agierenden Datenrettungsuntermehmen Stellar  stets auf dem aktuellsten Stand, um besten Service und die innovativsten Prozesse bieten zu können. Geprüfte Sicherheit, Qualität, Customer Care und Innovation stehen für Stellar an oberster Stelle.

Pressekontakt und Anfragen für Expertenstatements:
Presseteam Stellar Datenrettung, Tel. +49 (30) 20188565, press@stellardatenrettung.de

 

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