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Was haben Kryptowährungen und Datenrettung miteinander zu tun?

Berlin/Utrecht/Wien/Zürich – Der Kurs des Bitcoin zum Euro hat sich über der 14.000-Euro-Marke stabilisiert. Und auch wenn das Thema der Bitcoins kein Massenmarkt ist, so haben sich zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen mit Kryptowährungen nicht nur theoretisch sondern auch praktisch auseinandergesetzt. Anders ist es nicht zu erklären, dass alleine in vergangenen Jahren mehr als 1500 neue Kryptowährungen geschaffen wurden, in Umlauf kamen und viele davon auch wieder aus dem Markt katapultiert wurden.

Bitcoin eine Ersatzwährung?

Kleine Faktenlage Bitcoin

  • ein Bitcoin besteht ausschließlich aus Bits und Bytes und wird durch Rechenleistung und Algorithmen erzeugt
  • ein Bitcoin kann bis auf acht Dezimalstellen geteilt werden , insofern liegt die kleinste Einheit bei 0,00000001 Bitcoin
  • eine Bitcoin-Transaktion lässt sich nicht mehr rückgängig machen
  • Für die Aufbewahrung von Bitcoins braucht man spezielle Software z.B. Wallet Apps
  • Der Transfer erfolgt u.a. indem der QR-Code des Empfängers mit dem Handy gescannt wird, dann kann eine bestimmte Menge von Bitcoin oder Millibitcoin (Bruchteile) gesendet werden. Für Anleger gibt es die Option an einem Handelsplatz zu deponieren
  • Wichtig ist der private Schlüssel, also ein geheimer Datenblock, der das Recht gewährt, Bitcoins von einer spezifischen Bitcoin Wallet auszugeben
  • Der private Schlüssel ist eine kryptographische Signatur, die auf dem Computer gespeichert sind, wenn eine Software-Wallet verwendet wird oder auf Servern gespeichert, wenn eine Web-Wallet verwendet wird.
  • Private Schlüssel dürfen niemals weitergegeben werden

Was passiert jedoch, wenn der Zugang zur Kryptowährung verlorengegangen ist?

Derzeit vergeht kein Tag im Reinraumlabor von Stellar Datenrettung, wo nicht in akribischer Feinarbeit die Codes auf Festplatten, USB-Sticks und Smartphones erfolgreich wiederhergestellt werden. Erhöht hat sich die Nachfrage nach forensischer Kryptodatenrettung seit dem jüngsten dramatischen Preisanstieg der Bitcoins in diesem Jahr. Aktuell gibt es mindestens sechs Anfragen pro Woche in den Niederlanden und vier aus Deutschland. Zwischen zwei bis vier Millionen Bitcoins gingen verloren. Ursache des Verlustes des privaten Schlüssels oder der Wallet sind Ausfälle von Software, Hardware sowie Diebstahl oder Hackerangriffe. Bei der Datarecovery wird ein mehrstelliger Code (der private Schlüssel) zur Bitcoin Wallet wiederhergestellt. Dies geschieht bei Hardwarebeschädigung und bei Softwareproblemen mit forensischen Data Recovery Techniken.

Laut Kees Jan Meerman, Managing Director bei Stellar Data Recovery Europa, wird sich durch die Aufwertung der Krypto-Währung auch die Nachfrage im Bereich der Datenrettung deutlich erhöhen.

Weitere Informationen zum Prozess der Datenrettung und Forensischen Wiederherstellung unter www.stellardatenrettung.de.

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