In unserer heutigen digitalen Welt kann sich wohl kaum ein Unternehmen davon freisprechen, während ihres Wachstums auf die eine oder andere Weise mit Datenverlusten konfrontiert gewesen zu sein. Fast jeden Tag liest man von Unternehmen, die von Servercrashs oder ähnlichen Problematiken betroffen waren. Es ist auch nahezu unmöglich, Datenverlust vollkommen zu vermeiden, besonders die unerwarteten, die aus physikalischer Beschädigung einer Festplatte entstehen.
Trotzdem ist eine weitere Gefahr, mit der sich Unternehmen auseinandersetzen müssen, neben den Kosten der Datenwiederherstellung und Geschäftseinbußen aufgrund von Downtime, der Datenklau, um den sich viele Verantwortliche Sorgen machen. Aber häufig sind die Unternehmen selbst mitverantwortlich für solche Verluste, da sie schnelle und preisgünstige Datenrettung über Vertraulichkeitsregelungen stellen.
Da es nicht immer möglich oder wirtschaftlich ist, Daten selbst zu retten, übergeben Organisationen ihre beschädigten Datenträger häufig an Dritte weiter. Aber man weiß nie, ob diese Dritten nicht die wiederhergestellten Daten für beträchtliche Summen weiterverkaufen.
Solche Vorfälle sind nicht gerade selten und viele Organisationen haben Tiefschläge dieser Art schon erfahren müssen. Einer aktuellen Studie des Ponemon Institutes zufolge haben 83% innerhalb der letzten zwei Jahre schon solche Sicherheitsverstöße bei Firmendaten erfahren. In einem der Fälle sind die kompletten Finanzunterlagen bei der Konkurrenz wieder aufgetaucht, als sich eine Firma aufgrund eines RAID Server Fehlers an ein Unternehmen für Datenrettung wandte.
Sich für Datenrettung an einen Dritten zu wenden ist sinnvoll, da es meist schneller und günstiger ist, als es innerhalb der Firma zu erledigen. Aber die wahren Probleme entstehen bei Vernachlässigung des Sicherheitsaspekts während der Datenrettung.
Auf der Suche nach einem Experten für Datenrettung sucht man innerhalb der Industrie meist nur nach Infrastruktur, Zeitaufwand und Preis aus und vernachlässigt fast vollständig den Sicherheitsaspekt. Da der Umgang mit Daten aber im wahrsten Sinne des Wortes sensibel erfolgen sollte, ist die Sicherheit mindestens genauso wichtig wie eine schnelle und reibungslose Abwicklung.
Hier ist es wichtig zu erwähnen, dass es trotz eines geringeren Preises niemals eine gute Wahl für ein Unternehmen sein kann, sich auf Kosten der Sicherheit für einen billigen Anbieter zu entscheiden. Daher haben sich viele Anbieter wie Stellar Datenrettung auf Sicherheit der wiederherzustellenden Daten in Verbindung mit einer schnellen Abwicklung spezialisiert.
Laut Stellar muss der Anbieter die Sicherheit der Kundendaten durch einen strikten Datenschutz gewährleisten. Darunter fallen die Lagerung der betroffenen Medien und der wiederhergestellten Daten in Sicherheitssafes, vollständige Löschung aller Daten am Ende der Geschäftsbeziehung, die alleinige Abwicklung des Prozesses und die sichere Aushändigung der wiederhergestellten Daten.